Trotz Corona

 

Willkommen zu meinen Gedanken zu Coaching und Corona. Auch mich hat die aktuelle Situation aus meinen gewohnten Bahnen geworfen. Staunend registriere ich, wie sich unsere Welt innerhalb von wenigen Tagen grundlegend geändert hat. Vieles, was vor kurzem undenkbar schien, ist plötzlich Realität.

 

Als Coach ist es meine Aufgabe, Menschen in ihren Veränderungsprozessen zu begleiten. In meinen Coachgings, Workshops oder Seminaren spielte der persönliche und emphatische Kontakt eine ganz wichtige Rolle.  Dass ein Teil dieses Austausches nun doch durch Videokonferenz möglich ist, war auch für mich eine neue positve Erfahrung. Darüber hinaus mache auch ich mir Gedanken, wie es weitergehen wird.

Wie will ich ich unter den geänderten Rahmenbedingungen agieren, um weiterhin in meiner Profession für andere und mit anderen tätig zu sein?  So ist die Idee entstanden, meine Homepage um diese Rubrik „Trotz Corona“ zu erweitern.

 

Zu dem Titel hat mich die „Trotzmacht des Geistes“ inspiriert, die ein wesentliches Elemet dem Coaching Konzept nach Viktor Frankl/Elisabeth Lukas, nach dem ich arbeite. Diese Trotzmacht verdeuticht, dass wir Menschen den Verhältnissen nicht ausgeliefert sind, sondern sie „trotz“ allem immer auch in eigener Verantwortung mitgestalten können.

 

Die Medien berichten derzeit viel darüber, wie tragisch sich die Situation entwickelt und wie wir uns vor einer Infektion schützen können. Diese Informationen sind wichtig, doch in der aktuellen Menge vielleicht nicht gerade heilsam. Wenn wir nur noch wie ein Kaninchen auf die Schlange starren, wird aus der berechtigten Furcht schnell eine irrationale Angst, die uns lähmt. Dabei ist es gerade jetzt wichtig, dass wir psychisch gesund, kreativ und handlungsfähig bleiben.

 

Mit den nachstehenden Texten möchte ich Ihnen Informationen anbieten, die Sie dabei unterstützen, das aktuelle Geschehen und Ihre persönliche Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Ein Perspektivwechsel kann die Trotzmacht Ihres Geistes anspornen.

 

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir ein Feedback geben, was meine Erläuterungen bei Ihnen bewegt haben. Bitte teilen Sie mir Ihre Meinung oder ihre eigenen Erfahrungen mit. Entweder über das Kontaktformular oder per Mail an j-bittner@email.de .

 

 

Viel Freude beim Lesen, sorgen Sie für sich, für die anderen und trotzen Sie Corona!

 

 

Der Sinn des Lebens – auch im Angesicht von Leid, Schuld und Tod

 

Als Coach arbeite ich nach einer Methode von Viktor E. Frankl (*1905 - +1997), einem Wiener Neurologen, Psychiater und Philosophen. In den späten 1920er Jahren entwickelte er die Lehre der Logotherapie / Existenzanalyse, die davon ausgeht, dass der Mensch ein sinnsuchendes Wesen ist, das frei und verantwortlich ist.

 

Der Begriff Logotherapie setzt sich aus dem Griechischen Logos = „Sinn, Gehalt“ und therapeúein = „pflegen, sorgen“ zusammen. Existenzanalyse leitet sich vom lateinischen exsistere = hervor-, heraus- oder gegenübertreten“ ab.  

 

Frankl geht davon aus, dass wir Menschen unter allen Umständen in der Lage sind, Sinn in unserem Leben zu finden. Dies gelingt, in dem wir mit der Welt in Resonanz gehen, uns mit dem Außen in Beziehung setzen. Sinn kann weder aus sich selbst heraus erzeugt noch von außen zugeführt werden. Es liegt an jedem einzelnen von uns, für sich zu erkennen, was sinnvoll ist.

 

Dass dieser Denkansatz nicht nur trockene Theorie ist, musste Frankl in den Jahren 1942 -1945 als Häftling in verschiedenen Konzentrationslagern unter Beweis stellen.  Seine Erinnerungen fasste er anschließend in dem Buch „... trotzdem Ja zum Leben sagen - Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager“ zusammen, dass als Hörbuch auf Spotify verfügbar ist.

 

Nachstehend könnenSie eine Interpretation der für mich wesentlichen Eckpunkte seiner Lehre lesen.  

 

Unser menschliches Dasein hat drei Dimensionen

  • Einen Köper, den wir wie allen Lebewesen haben. Selbst Pflanzen sind belebte Körper.
  • Eine Psyche, mit der wir emotional oder treibhaft auf unsere Umwelt reagieren können.
  • Einen Geist, der uns als vernunftbegabte Wesen als Menschen von den Tieren anhebt.

 

Diese drei Ebenen sind untrennbar miteinander verwoben und es gilt, sie in Einklang zu bringen. Gelingt das nicht, entstehen interne Konflikte, z.B. im Sinne von „Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach“. Unser (Schlechtes-)Gewissen ist ein guter Seismograph für solche intrapersonalen Konflikte.

 

Der Verstand verleiht uns Menschen den freien Willen. Diese geistige Dimension erlaubt es uns, uns selbst zum Gegenstand der eigenen Betrachtung zu machen (Selbstdistanzierung) und dadurch der Welt in Freiheit und eigener Verantwortung offen gegenüberzustehen (Selbsttranszendenz).

 

Wir sind nicht frei von inneren Bedürfnissen und äußeren Bedingungen aller Art, wir sind jedoch frei für unendlich viele Entscheidungs- und Handlungsoptionen. Der Sinn des Lebens ist es, diesen Gestaltungsspielraum sinnvoll und verantwortlich auszuschöpfen, was uns in der Regel auch intuitiv gelingt.

 

In seiner Wertelehre beschriebt Frankl drei „Wege zum Sinn“:

  1. Erlebniswerte – wenn wir wertvolles aus der Welt empfangen
  2. Schöpferische Werte – wenn wir selbst aktiv sind und durch unsere Leistung wertvolles in die Welt gegeben
  3. Einstellungswerte – wenn wir eine Haltung entwickeln, mit der wir als Persönlichkeit in der Welt in Erscheinung treten (Selbstgestaltung)

 

Der schöpferischen Leistung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Logotherapie übernimmt dabei nicht den gängigen Leistungsbegriff unserer Konsumgesellschaft. Menschen sind schöpferisch tätig, indem sie sich ihren Aufgaben widmen, - sei es im Beruf, in der Familie oder durch andere Formen aktiven Engagements. Wenn wir uns selbst überwinden und Leistung erbringen, dann verwirklichen wir Werte, erfahren Selbstwirksamkeit und können über uns selbst hinauswachsen, ganz gleichgültig, ob und in welcher Form das entlohnt wird.

 

Unser Leben stellt uns immer wieder vor Herausforderungen. Es gibt kein Leben ohne Leid, Schuld und Tod. Frankl nennt das die „tragische Trias“. Doch auch in diesen schwierigen Situationen sind wir nicht gezwungen, in eine Opferrolle zu fallen. Wir haben die Freiheit eine Haltung zu entwickeln, die uns ermöglicht, das Leid zu ertragen und damit umzugehen.

 

Nehmen wir unser Schicksal mutig an, lernen wir daraus und erfahren Sinnhaftigkeit. Auch wenn der äußere Handlungsspielraum durch Krankheit oder andere Schicksalsschläge sehr eingeschränkt ist, haben wir über unsere Einstellungswerte einen geistigen und seelischen Freiraum, mit dem wir Stellung zu den Dingen und den Menschen beziehen können. Das mag so verkürzt eigenartig wirken, im KZ hat er jedoch am eigenen Leib erfahren, dass es wenig Sinn macht, mit seinem Schicksal zu hadern. Erfahrenes Leid lässt sich nicht leugnen, es handelt sich um eine Tatsache, die wir irgendwie bewältigen müssen.  

 

Durch die Rückbesinnung auf sein eigenes Erleben gibt Frankl der Sinnfrage des Lebens einen grundsätzlichen Richtungswechsel. Nicht der Mensch hat das Leben zu befragen, der Mensch ist viel mehr der vom Leben befragte, der dem Leben zu antworten und sein Leben zu verantworten hat.  

 
 

Der Bezug zu Corona:

Das Leben macht uns mit Corona grade einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Die tragische Trias von Leid, Schuld und Tod wird auf einmal ganz präsent.

 

Durch die aktuell gebotene Distanz werden uns viele Möglichkeiten entzogen, unsere Werte zu verwirklichen.  Dieser Verlust kann eine leidvolle Erfahrung sein, die bedrückende Sinn- und Wertlosigkeitsgefühle auslöst, wenn es nicht gelingt, neue sinnstiftende Antworten auf die geänderte Lage zu finden. Das braucht Geduld und einen klaren Versand, denn wir sind in einem Prozess, von dem wir nicht wissen, wie es sinnvoll weitergeht.

 

Doch genau diese innere Ausgeglichenheit zwischen Geist, Psyche und Körper gerät ins Schwanken, denn die Fülle der dramatischen Informationen kann uns überfordern. Eine allgegenwärtige unsichtbare Macht und erzeugt Ängste. In solchen Situationen neigt die Gefühlsebene dazu, sich in den Vordergrund zu drängen, mit dem Risiko, unsere Freiheit zum sinnvollen Handeln zu verlieren.  

 

Frankel sagt dazu: zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit. Erst der Mut zu uns selbst wird uns unsere Angst überwinden lassen.

 

 

Mit was verbringen Sie gerade Ihre Tage? Worauf müssen Sie gerade verzichten? Was gibt Ihrem Leben gerade einen Sinn?

 

 

 

Leistung im Spannungsfeld zwischen Aufgabe, Problem und Krise

 

Unserer schöpferischen Leistungsfähigkeit kommt eine ganzbesondere Bedeutung für ein sinnerfülltes Leben zu. Diese Leistungsfähigkeit hängt einerseits von den eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ab, wird aber auch ganz wesentlich davon bestimmt, in welchem Umfeld wir uns befinden und wie die Welt auf uns reagiert.

 

Aufgaben zu lösen gehört ganz grundsätzlich zu unserem Leben. Das haben wir gelernt und daher können wir das auch ganz gut. Wenn wir etwas erledigen, sind wir im Flow und fühlen uns zufrieden. Das Erledigen von Aufgaben hebt unsere Stimmung , Probleme und ganz besonders Krisen bedrücken uns.

 

Probleme entstehen, wenn etwas Unvorhergesehenes auf uns zukommt. Wir haben das so nicht gewollt oder haben damit nicht gerechnet. Wir müssen einen Moment innehalten, weil wir nicht sofort darauf reagieren können. Doch zum Glück haben wir eine sehr große kreative Lösungskompetenz. Probleme werfen uns nicht aus der Bahn, im Gegenteil: wenn wir sie lösen konnten, haben wir meist unsere Fähigkeiten erweitert und sind stolz auf uns.

 

Krisen entstehen, wenn es uns nicht gelingt, ein Problem zu lösen.  Wir haben Angst und bekommen Stress. Dabei neigt unser Gehirn (genauer die Amygdala) dazu, auf eine Art „Notprogramm“ zurückzugreifen. Es fokussiert sich auf simple Denk- und Verhaltensmuster. Zur Angstbewältigung haben wir drei unterschiedliche Lösungsstrategien entwickelt:

  • Kämpfen, wenn wir stärker sind als der Gegner.
  • Fliehen, wenn wir schneller sind als der Gegner.
  • Totstellen, wenn wir weder das eine noch das andere sind.

Diese Reduktion macht uns zunächst einmal sehr reaktionsschnell. So konnten unsere Vorfahren dem Säbelzahntiger entkommen und entsprechend haben wir dieses Muster geerbt.

 

Nun sind unsere Krisensituationen heute etwas komplexer geworden als bei unseren Ahnen. Bei Corona zeichnet sich keine schnelle Lösung ab, so sehr wir es uns auch wünschen. Unser Verlangen, nach einem baldigen Ende, birg die Gefahr, dass wir den auf den Leim gehen, die beschwichtigen oder scheinbar einfache Lösungen parat haben. Wir glauben ihnen gerne, weil sie uns versprechen, die Welt wieder in Ordnung zu bringen.

 

Dieser Glaube kann gefährlich werden, denn er verhindern die Öffnung für Neues. Krisen können erst durch geänderte Denk-und Verhaltensmuster bewältigt werden. Unterbleiben diese Anpassungen, oder werden auf die lange Bank geschoben, führt eine Krise geradewegs in die Katastrophe. 

 

Der Bezug zu Corona:  Niemand vermag heute zu beurteilen, was der angemessene Weg sein wird, der uns aus der Krise führt. In den Staaten werden verschiedene Vorgehensweisen ausprobiert, im Rahmen der Handlungsspielräume, die zur Verfügung stehen. Ich erlebe uns gerade in einem Spannungsfeld zwischen individueller Freiheit und kollektiver Solidarität, sowie wirtschaftlichen Konsequenzen und der Würde des Menschen. Um die Krise zu bewältigen, müssen wir alle vier Dimensionen berücksichtigen.

 

Aber sind wir wirklich schon in einer Krise? Aus Einsicht haben wir jetzt schon gravierende Verhaltensänderungen eingeführt, damit wir noch die Kurve kriegen, um schlimmeres zu verhindern. Dabei legen viel Menschen kreative Lösungskompetenz an den Tag. Wenn wir uns bewusst sind, von welch sicherer Basis aus wir agieren, dann fällt es leichter, uns für Neues zu öffnen zu spüren, worum es im Leben geht.

 

Nachstehendes Video würdigt was da ist und macht deutlich, dass das nicht selbstverständlich ist.

 

Braunschweiger Lyriker/Satiriker  - Galerist – mit einer kleinen, feinen Galerie in der Karl-Marx-Str. 6

kontakt  - ts@thorsten-stelzner.de

 

Wie denken Sie darüber?  Wie erleben Sie die jetzige Situation? Was ist positiv, was ist schwierig, was ist anders?

 

PS: Trotz der dramatischen Entwicklungen in verschiedenen Ländern geistern immer noch Videos im Netz herum, in denen Wissenschaftler ihre Auffassung verbreiten, Covid-19 sei auch nicht gefährlicher als einer normale Grippe und die aktuellen Schutzmaßnahmen völlig übertrieben. Nachstehendes Video scheint mir das fundierter: Coronavirus – unnötiger Alarm bei COVID-19? | Harald Lesch. Dessen düstere Prognose vom 20.03.2020 hat sich zum Glück auch nicht bewahrheitet, denn dank des Lock-Down konnte die Kurve der Neuinfektionen flach gehalten werden. In China hat diese drastische Maßnahname auch Wirkung gezeigt.

 

Die Phasen der Veränderung

 

Wir Menschen lieben Gewohnheiten. Das Leben wäre auch anstrengend, wenn wir uns jeden Tag neu erfinden müssten.  Daher verfügen wir über ein beachtliches Beharrungsvermögen, das umso ausgeprägter wird, je älter wir werden. Doch die gute Nachricht ist: auch bis ins hohe Alter können wir neue Dinge angewöhnen, wenn wir uns auf Veränderungen einlassen.

 

Bei Veränderungen durchlaufen wir typischerweise verschiedene Phasen:

  • Ablehnung: Schock, Starre, zunächst nicht wahrhaben wollen.
  • Widerstand: Aktiv leugnen, Gegenmaßnahmen ergreifen, Sündenböcke suchen, relativieren, sich abgrenzen.
  • Entdecken: rationale Akzeptanz, Abschied nehmen, Interesse am Neuen zeigen, sich umorientieren,
  • Commitment: Emotionale Akzeptanz, testen und neu beginnen in einem geänderten Umfeld. Erfolge feiern und festigen.

 

 

Mit diesem Modell arbeite ich im „Change Changemanagement“, um Veränderungen in Teams und Organisationen aktiv gestalten“. Ob wir es wollen oder nicht, immer wieder werden wir Veränderungsprozesse durchleben. Der kleine Zug symbolisiert die unterschiedlichen Rollen, die der Einzelne dabei in der Gemeinschaft einnehmen kann:

  • In der Lokomotive sitzen die „Macher“, die aktiv Verantwortung für sich und andere übernehmen, um den Prozess im Sinne des Gemeinwohls voranzutreiben.
  • Im Kohlewagen sitzen die Personen, die die Verantwortlichen befeuern, indem sie sie aktiv unterstützen. Das kann durch die Übernahme von Teilverantwortung erfolgen, aber auch durch wertschätzende und loyale Kritik am eingeschlagenen Kurs. Konstruktive Vielfalt ist ein Gewinn für alle.
  • In den folgenden Waggons sitzen eine Vielzahl an Passagieren, die den Veränderungsprozess mit unterschiedlich starkem Interesse oder Engagement verfolgen. Wird dem Führungsteam vertraut, machen sie sich mit auf die Reise.
  • Im letzten Wagen sieht das anders aus. Dort sitzen die Nörgler, Bremser und Besserwisser, die Veränderung nicht mitmachen wollen. Das kann unterschiedlicher Gründe haben, die ich hier nicht weiter beleuchten will. Es kann sein, dass einige am Ende der Reise nicht mehr an Bord sind.

 

Die Delle auf der Strecke deutet an, dass dieser Zug durch ein „Tal der Tränen“ fährt. Es entsteht das Gefühl, dass die Veränderung uns in einen Abgrund zieht. Anfangs fühlen wir uns machtlos, doch ab der Phase des Entdeckens geht es mit unserem Selbstwertgefühl wieder aufwärts. Wenn wir erleben, dass wir etwas Neues erreichen können, schüttet unser Gehirn Glückshormone aus.

 

 Der Bezug zu Corona:    Ich befürchte, wir haben den Tiefpunkt noch nicht erreicht, doch dieses Modell gibt mir die Zuversichtlich, dass wir auch da durchkommen werden.

 

Was meinen Sie, wo Sie persönlich oder wir als Gesellschaft bei den Veränderungen durch Corona im Moment stehen? Schreiben Sie mir. Mich interessiert, wie Sie darüber denken.  

 

 

PS: Manchmal hilft es, wenn wir über das vor uns liegende Tal hinwegzuschauen, um zu erahnen, wohin uns die Reise führen könnte? Sind Sie interessiert, das einmal auszuprobieren?

Dann lesen Sie hier:  Die Welt nach Corona: wie wir uns nach der Krise wundern werden.

 

 

 

Staunen, lachen, weinen, tanzen

Das nächste Kapitel ist breits in Arbeit.

 

 

 

 

 

 

 


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